Haarausfall — Wissen
Haarausfall und Schilddrüsenerkrankungen — was ist der Zusammenhang?
Die Schilddrüse beeinflusst mehr Prozesse im Körper, als viele vermuten — Haare gehören dazu.
Veröffentlicht: 23. August 2026 · Aktualisiert: 23. August 2026
Wie die Schilddrüse die Haare beeinflusst
Schilddrüsenhormone regulieren unter anderem den Zellstoffwechsel — auch in den Haarfollikeln. Sowohl eine Unter- als auch eine Überfunktion der Schilddrüse wurden mit verstärktem Haarausfall in Verbindung gebracht.
Warum Selbstdiagnose hier nicht funktioniert
Haarausfall hat viele mögliche Ursachen, und die Schilddrüse ist nur eine davon. Ein Arzt kann anhand von Blutuntersuchungen und Anamnese beurteilen, ob ein konkreter Fall tatsächlich schilddrüsenbedingt ist.
Was Sie in der Beratung ansprechen sollten
Ein Beitrag über „Haarausfall und Schilddrüsenerkrankungen — was ist der Zusammenhang?” hilft bei der Einordnung, ersetzt aber keine individuelle Abklärung von Haar- oder Kopfhautproblemen. Plötzlicher oder zunehmender Haarausfall, Schmerzen, Juckreiz oder Veränderungen der Kopfhaut sollten ärztlich oder dermatologisch besprochen werden.
Hilfreich sind Angaben zum Beginn der Beschwerden, zu Erkrankungen, Medikamenten und jüngsten gesundheitlichen Veränderungen. So lässt sich besser einschätzen, ob weitere Untersuchungen sinnvoll sind.
Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der Information und stellen keine medizinische Beratung dar. Jeder Fall erfordert eine individuelle Beratung. Die Behandlungsergebnisse hängen von den Merkmalen des Patienten ab und werden nicht garantiert.
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Fragen und Antworten
Häufig gestellte Fragen
Deutet jeder Haarausfall auf ein Schilddrüsenproblem hin?
Nein — das ist eine von vielen möglichen Ursachen. Die Beurteilung sollte ein Arzt anhand von Untersuchungen vornehmen, nicht allein anhand der Symptome.